Krähennest - Ein Wolfs RPG

Die Krähen führen die Wölfe zurück ins Tal. Kannst auch du dich behaupten?
 
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 Der See der Mitte

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Payu
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BeitragThema: Der See der Mitte   So Aug 06, 2017 1:09 am

Der See der Mitte

Der See der Mitte liegt südlich-westlich des Vulkans und nördlich der großen Steppe. Er wird im Südwesten vom Krähenfluss gespeist und im Norden von dichtem Fichtenwald umgeben.
Ihr könnt faul am See liegen oder im Wald auf Jagd gehen.

Beutetiere: Mäuse, Hasen, Eichhörnchen, Rehe


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Zuletzt von Payu am Fr Aug 25, 2017 5:14 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Payu
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BeitragThema: Re: Der See der Mitte   Mo Aug 21, 2017 8:12 am

Der Geruch von Wasser erfüllte meine Nase bereits bevor wir die Steppe überhaupt verlassen hatten. Dichtes Buschwerk deutete den Übergang zum Fichtenwald an und ich sah mich immer wieder nach den anderen um. Vielleicht war die junge Wölfin ja nun wach? Doch viele Illusionen machte ich mir nicht.
Freudig verweilten meine Pfoten hier und dort länger auf dem moosigen Boden, als wir die Bäume erreichten und somit auch den Fichtenwald. Nur eine kleine Reihe an Bäumen säumte den See und grenzte ihn von der Steppe ab. Es schienen Ewigkeiten vergangen zu sein, seit ich das letzte Mal hier gewesen war. Tief sog ich den Geruch des Fichtenwaldes ein, schenkte sogar dem Vulkan einen Blick, der mir Schauer über den Rücken laufen ließ, und wandte mich schließlich um. Hoffentlich war ich nicht zu schnell.

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BeitragThema: Re: Der See der Mitte   Mi Aug 23, 2017 6:03 pm

Gemeinsam mit Roerekr brachte ich die Jungwölfin zum Ufer des Sees und legte sie ab. Leider hatte ich noch keinen grünen Hüpfer entdeckt, schaute mich aber trotzdem weiter danach um. "Ich heiße übrigens Sazcaryakautuka, aber du kannst mich Sazca nennen, das macht Payu auch." Währenddessen lief ich einmal um den eher leblosen Körper herum, dann um Payu und dann wieder zurück zum See, wo ich einen Blick hinein warf. Ob da drin welche schwimmen?
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Roerekr
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BeitragThema: Re: Der See der Mitte   Fr Aug 25, 2017 6:44 pm

Ich löste zeitgleich mein Maul von der jungen Fähe wie der braune Rüde und sah ihn an. Danke, ich neigte mein Haupt etwas, sehr froh darüber, dass ich mir den Zungenbrecher eines Namens nicht merken musste und setzte mich neben das schlafende Tier. Ich werde über sie wachen, vielen Dank euch beiden für die Hilfe.

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Payu
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BeitragThema: Re: Der See der Mitte   Fr Aug 25, 2017 9:42 pm

Zu meiner Freude waren die beiden Rüden mit der Jungwölfin fast direkt hinter mir. Als sich Sazca nun auch Roerekr vorstellte, begann meine Rute wie wild zu wedeln. Mit aufgestellten Ohren und den Kopf hin und her drehend, verfolgte ich des Braunen Lauf um mich herum und trat dabei von einer Rute auf die andere. Meint ihr, sie hat Hunger? Vielleicht war sie ja deswegen eingeschlafen, falls sie nicht sogar besinnungslos war. Vielleicht sollten wir ihr einen sicheren Unterschlupf suchen? Ich schüttelte leicht die Schnauze über den Gedanken und sah wieder zu den beiden Rüden, ehe ich Sazcas Blick folgte. Suchst du irgendwas? Neugierig suchte ich die Wasseroberfläche ab und sah dann fragend wieder gen dem Braunen.

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BeitragThema: Re: Der See der Mitte   Sa Aug 26, 2017 2:48 pm

Ich schaute zu Payus Spiegelbild auf der Wasseroberfläche. Es war kaum zu erkennen, da ein Stein, den ich hineingestoßen hatte, um die Fröscbe hervorzulocken Wellen darauf schlug. "Eeh...nein, ich sehe mich nur um", sagte ich und drehte mich weg vom Wasser. Mein Magen knurrte und ich erinnerte mich, dass ich nicht dazu gekommen war, von dem Kadaver zu fressen. "Ich weiß nicht, ob sie Hunger hat, aber ich habe auf jeden Fall welchen. Lass uns etwas jagen gehen."
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Payu
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BeitragThema: Re: Der See der Mitte   Sa Aug 26, 2017 8:10 pm

Ein wenig irritiert zuckten meine Ohren einmal zur jeweiligen Seite, ehe sie sich wieder aufstellten. Es war war nicht die ganze Wahrheit, die er da von sich gab, dennoch nickte ich lächelnd und wandte mich nun selbst vom Wasser ab und Roerekr und Temnota zu. Meine Pfoten begannen vor Vorfreude zu kribbeln und ich trat von einer auf die andere. Ja, ich bin dabei! Was ist mit dir Roerekr? Begeistert sah ich den dunklen Rüden an und im selben Augenblick fiel mir die bewusstlose Jungwölfin zu seinen Pfoten wieder ein. Ob wir sie überhaupt allein lassen konnten? Ob er das überhaupt wollte?

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Zitkala

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BeitragThema: Re: Der See der Mitte   Sa Aug 26, 2017 8:21 pm

Zähneknirschend war ich dem schwarzen Vogel gefolgt und hatte dabei mit wachem Blick registriert, wie sich die Umgebung veränderte. Grünes Laub wurde immer häufiger und gab der Umgebung einen schöneren Ausdruck. Ich spürte wie es mich motivierte und meine Bewegungen schneller werden ließ. Und dann, nach einer endlosen Wanderungen durch einen belaubten Wald, tat sich ein glitzernder Spiegel aus Wasser vor mir auf. Überrascht hielt ich inne und betrachtete ihn aus einiger Entfernung mit aufmerksam gespitzten Ohren. Meine Rute schwenkte abwesend, während mein Blick neugierig und offen blieb. Doch dies änderte sich, als ich Wölfe wahrnahm. Mein Nackenfell kräuselte sich alarmiert, während meine Augen das Ufer absuchten. Und dann entdeckte ich sie. Es waren drei Wölfe - eine Fähe und zwei Rüden - die sich am gegenüberliegenden Ufer aufhielten. Schnell trat ich einen Schritt zurück und zog mich damit in den Wald zurück. Von hier aus beobachtete ich die drei Artgenossen. Auch wenn ich meinen Geruch nicht auf die Schnelle unauffällig tarnen könnte, konnte ich zumindest mein Antlitz verbergen. Trotz meiner Vorsicht, konnte ich es nicht lassen ein Stück am Ufer entlangzulaufen, wobei ich jedoch stets im Schatten blieb. Als sich die Perspektive, aus der ich die Wölfe sah, veränderte, bemerkte ich noch einen vierten Wolf. Er lag im Gras und schien zu schlafen. Ich konnte dummerweise nicht erkennen, ob es sich um eine Fähe oder einen Rüden handelte. Diese Tatsache störte mich. Wenn sie mich angreifen, weiß ich nicht mit wem ich es zu tun habe, überlegte ich missmutig und legte die Ohren an. Meine Haltung wurde etwas geduckter, während sich mein Tempo verringerte und ich schließlich stehen blieb. Ich hatte gut ein Viertel des Sees umrundet und war den Wölfen dadurch ein Stück nähergekommen. Unschlüssig blieb ich stehen und betrachtete die Vier erneut. Der Rüde schien noch relativ jung, er war sicher keine ernsthafte Bedrohung. Doch die Fähe und insbesondere der dunkle Rüde waren da was anderes. Der Rüde war etwas älter als ich, während die Fähe zumindest ausgewachsen war. Der Fellberg auf der Erde war noch immer schwer einzuschätzen. Die Größe hätte sowohl auf einen Einjährigen als auch Fünfjährigen gepasst. Resigniert seufzte ich und sackte ein Stück zusammen. Ich misstraute der Situation. Wenn ich jetzt ins Freie trete und was trinke greifen sie mich vielleicht an. Auch die Krähe hatte scheinbar ihr Interesse an einer weiteren Führung verloren.
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Roerekr
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BeitragThema: Re: Der See der Mitte   So Aug 27, 2017 1:48 pm

Meine Ohren drehten sich jeweils zu einem der beiden Wölfe als sie miteinander sprachen und meine Rute klopfte sachte auf dem Boden. Wie zwei Welpen. Ich lächelte sanftmütig und drehte meinen Kopf zu Payu als sie mich schließlich ansprach. Geht ruhig ihr zwei, antwortete ich. Mir gefällt der Gedanke nicht, die Kleine alleine hier zurück zulassen.

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Sazca

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BeitragThema: Re: Der See der Mitte   So Aug 27, 2017 8:04 pm

Will er mit ihr allein sein? Ich machte mir gar nicht die Mühe, mir Möglichkeiten auszudenken, ob sein Vorschlag düstere Gründe hatte, oder nicht.
Stattdessen ging ich ein Stück voraus, in irgendeine Richtung, es war grob die Richtung der Steppe und drehte meinen Kopf zurück. "Dann lass uns hier lang suchen gehen, Payu." So ging ich voraus.

(Zum Herbstwald)

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Payu
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BeitragThema: Re: Der See der Mitte   Mo Aug 28, 2017 9:21 pm

Etwas unschlüssig sah ich Roerekr noch mal an und machte dann auch schon einen Schritt hinter Sazca her. Zum Herbstwald?, fragte ich gleich, als mir gewahr wurde, wohin sich der Braune wandte. Ja, da gibt es eine Menge Rehe, stimmte ich wedelnd zu und meine Ohren stellten sich auf. Witternd senkte ich den Fang gen Boden und stockte in dem Moment in meiner Bewegung, als ich einen mir fremden Wolfsgeruch wahrnahm. Mit steif von mir gestreckter Rute hob ich den Kopf wieder und sah mich um, entdeckte jedoch niemanden. Erneut sah ich zu dem dunklen Rüden zurück und meine Rute zuckte nervös. Hier ist noch jemand, flüsterte ich ihm zu und war fast geneigt, ihn nicht zu verlassen, doch das Knurren meines Bauches zwang mich. Wir beeilen uns, versprach ich und folgte dann Sazca auf der Pfote zwischen die Fichten, die sich bald mit Laubbäumen mischten.

(Herbstwald)

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Zitkala

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BeitragThema: Re: Der See der Mitte   Mo Sep 11, 2017 10:04 pm

Die Jungwölfe gingen und ließen den älteren Rüden mit dem unbeweglichen Wolf zurück. Meine Ohren spitzten sich neugierig und ich richtete mich langsam und vorsichtig auf. Mein Durst hatte sich in den letzten Tagen ziemlich gesteigert, was mein Kreislauf ziemlich durcheinander brachte. Bei dem aufkommenden Schwindel schloss ich einen Moment fest die Augen, dann kroch aus dem Gebüsch und trat an den See um einige Schlucke zu nehmen. Mein Schwindel verwandelte sich in Kopfschmerzen, die jedoch allmählich abklangen. Aufmerksam starrte ich zu dem dunklen Rüden, während meine Ohren achtsam und nervös umherzuckten. Was wäre, wenn die beiden Wölfe aus einem Hinterhalt angriffen? Bei dem Gedanken wirbelte mein Kopf blitzschnell herum und bedachte das Gehölz mit misstrauischem Blick, dann sah ich wieder auf den dunklen Rüden. Schweigend. Mit sichtbarer Neugier.
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Fayrah

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BeitragThema: Re: Der See der Mitte   Di Sep 12, 2017 9:05 pm

Je weiter ich mich von den anderen Wölfen entfernte, umso mehr konnte ich mich entspannen. Umso federnder wurde mein Gang und umso mehr achtete ich wieder auf meine Umgebung. Die Bäume hatten sich verändert. Nicht arg, aber ich bemerkte es. Vorhin waren es nur Laubbäume gewesen, doch nun sah ich auch den ein oder anderen Nadelbaum um mich herum.
Ich wurde langsamer und sog die Luft ein. Der wunderbare Duft von Harz und Erde umwob mich und ein wohliger Schauer strich mir über den Rücken, während meine Rute leicht von einer Seite auf die andere glitt. Es roch wie zu Hause.
Doch noch etwas gewann meine Aufmerksamkeit: Es war das leise Plätschern von Wasser. In der Nähe muss ein Fluss sein.
Und tatsächlich. Nicht weit entfernt traf ich auf den ansehnlichen Wasserlauf, trat vorsichtig ans Ufer und senkte dann den Kopf um zu schnüffeln. Viele Gerüche kamen hier zusammen. Nichts Unerwartetes, dort wo Wasser ist, war schon immer auch Leben.
Allerdings war es gerade das, was mich wieder vorsichtig werden ließ. Wie ich nun wusste, war ich in Krähennest nicht allein und so konnte ich auch hier auf weitere meiner Art stoßen.
Bedächtig drehte ich meine Ohren in alle möglichen Richtungen und ließ meinen Blick schweifen, konnte jedoch keine Gefahr ausmachen. Der Wald um den Fluss herum schien totenstill, also entschied ich mich dem Verlauf des Flusses ein wenig zu folgen und zu sehen, wo er mich hinführte.
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